Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland laut Grundgesetz, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. In der Realität ist die Gleichstellung allerdings noch lange nicht verwirklicht. Bei der Gleichstellung von Frauen muss sich endlich etwas bewegen. Freiwillige Selbstverpflichtungen sind wenig wirksam.
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11.05.2012 -
Das „Bündnis für gute Pflege“ hat deutlich verbesserte Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflege gefordert. Anlässlich des ‚Internationalen Tages der Pflegenden’ am 12. Mai warnte das Bündnis vor den verhängnisvollen Folgen fehlender Anerkennung der gesellschaftlich unverzichtbaren Pflegeberufe.
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01.05.2012 -
Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock hat auf einer Mai-Kundgebung Entgeltgleichheit für Frauen und Männer gefordert. Sie kritisierte, dass Frauen in Deutschland für gleiche oder gleichwertige Arbeit immer noch im Durchschnitt 23 Prozent weniger verdienen als Männer.
01.05.2012 -
Für ein europäisches Investitionsprogramm gegen die Finanzkrise und eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt hat sich DGB-Vorsitzender Michael Sommer ausgesprochen. Die Investitionen sollten vor allem in Bildung, Infrastruktur und Zukunftstechnologien fließen, sagte er in seiner Ansprache zum 1.Mai 2012 in der ARD. Sommer forderte klare, verbindliche Regeln für alle auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Als große Herausforderung bezeichnete er die Bekämpfung der Altersarmut.
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25.04.2012 -
Der DGB unterstützt den Girls´ Day 2012. Mit diesem Aktionstag sollen Mädchen und junge Frauen technische und naturwissenschaftliche Berufe näher gebracht werden.
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13.04.2012 -
Der DGB Bayern hat den Report „Prekäre Beschäftigung in Bayern - jung, weiblich, alt" vorgestellt. Die zentralen Ergebnisse: Unsichere Arbeit und Niedriglöhne nehmen auch im reichen Südosten Deutschlands weiter zu und erhöhen das Risiko für Armut im Alter. Besonders betroffen sind junge Menschen, Frauen und ältere Beschäftigte. Der Report zum Download:
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Frauen wollen eigenständig und selbstbestimmt leben.
Dafür ist in jeder Lebenslage eine eigenständige soziale und finanzielle Sicherung Grundvoraussetzung – unabhängig davon, ob Frauen alleine, in einer Partnerschaft, in einer Ehe mit oder ohne Kinder leben. Doch die Politik handelt vielfach noch immer nicht nach diesem modernen Frauenbild. Frauen werden allzu oft als Ehefrauen, Hausfrauen, als Mütter und als Zuverdienerinnen gesehen, nicht aber als eigenständige Personen.
Auch die Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben ist längst noch nicht erreicht. Das zeigen die wesentlichen Eckdaten wie Lohnunterschiede von mehr als 20 Prozent und ein geringer Frauenanteil in mittleren und hohen Führungspositionen.
Für Frauen gibt es in unserer Gesellschaft noch viel zu tun: Engagiere Dich deshalb in der Gewerkschaft!
Wenn Du mehr über die Ungleichbehandlung von Frauen oder die Gewerkschaftsarbeit wissen möchtest, dann wende Dich einfach an:
07.10.2011 -
In einem ersten Austausch hat Frauenministerin Irene Alt den Frauenvertreterinnen der acht DGB-Mitgliedsgewerkschaften konkrete Angebote für eine intensive Zusammenarbeit unterbreitet
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Frauen verdienen in Deutschland etwa ein Viertel weniger als ihre männlichen Kollegen, auch dann wenn sie eine gleiche oder gleichwertige Arbeit verrichten. Anstatt diese Entgeltlücke zu schließen, muss festgestellt werden, dass sie sogar noch gewachsen ist.
In Artikel 17 Abs. 3 der Verfassung für Rheinland-Pfalz heißt es: „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“ Doch die Lebenssituation von Frauen und Männern ist noch immer sehr unterschiedlich.
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06.06.2011 -
Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Frau Heidrun Schulz, zum Thema „Beschäftigungs- situation von Frauen im Saarland“.
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